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Geschichten von Raphael Stratz

Hier wächst eine Sammlung von Kurzgeschichten und Fragmenten aus der Feder von Raphael Stratz. Viel Spaß beim Lesen. Rückmeldungen werden gerne gelesen, dazu bitte einfach eine Nachricht über das Kontaktformular schicken und den Namen der Geschichte nennen.

Im Café im Urlaub

Veröffentlicht am 13.03.2019
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In Emres Wohnung

Veröffentlicht am 09.03.2019

Ich stehe vor Emres Haustür und betätige seine Klingel. Ich will die Nachrichten sehen, aber mein Fernseher ist kaputt. Zu erst versuchte ich, sie über das Internet zu strömen, aber das funktionierte nicht wirklich. Bild und Ton kamen so versetzt, dass Klaus Kleber ständig Nachrichten mit der Stimme von Gundula Gause vortrug. Das hat zwar einen gewissen Reiz und ist unbestritten witzig, doch war dann doch nicht das, was ich sehen wollte.

Also hoffe ich einfach, dass Emre zu Hause ist und ich seinen Fernseher nutzen kann.

Doch es sieht schlecht aus. Emre scheint ausgeflogen zu sein. Zumindest öffnet er nicht.

Na gut. Dann hoffe ich einfach, dass er nicht zu Hause ist und ich trotzdem seinen Fernseher nutzen kann. Ich trete von der Tür weg und gehe um das Haus herum.

Ein Fenster zu Emres Wohnung ist gekippt. Jackpot. Ich stelle meinen Rucksack am Boden ab und hole daraus eine Küchenrolle und ein anderthalb Meter langes Seil hervor.

Das Fenster ist schnell geöffnet (Anmerkung: Jawohl, man kann ein Fenster tatsächlich mithilfe einer Küchenrolle und einer Schnur öffnen. Wie das funktioniert, werde ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, da ich niemanden auf dumme Gedanken bringen will. Diejenigen, die mit dem öffnen von Fenstern ihren Lebensunterhalt verdienen, werden es ohnehin wissen.).

Ich drücke das Fenster auf, stelle meinen Rucksack nach drinnen und klettere hinterher. Das Fenster verschließe ich hinter mir ordnungsgemäß. Ich will ja nicht, dass mein Freund Emre Opfer eines Einbruchs wird.

Mein erster Weg führt mich zur Toilette. Emre ist zwar seit einiger Zeit kein sonderlich großer Freund mehr davon, dass wir seine Privatgemächer nutzen, aber er wird es nie erfahren. Ich schüttle also einem alten Freund die Hand, bevor ich in sein Wohnzimmer gehe.

Als ich vor der Tür des selbigen stehe, halte ich inne. Ich höre Stimmen nach außen dringen. War ich etwa nicht der einzige, der das Fenster geöffnet hat? Kurz überlege ich, einfach wieder abzuhauen, doch das kommt nicht infrage. Ich werde diesen Kriminellen nicht die Wohnung meines Freundes überlassen.

Ich spanne also meine Muskeln an und stoße die Tür vorsichtig auf, bereit, die Eindringlinge mithilfe eines Kame Hame Ha an die Wand zu klatschen.

Doch als die Tür aufschwingt und ich sehe, wer da im Wohnzimmer ist entspanne ich mich wieder. Es sind keine finsteren Gesellen, die sich an Emres bescheidenen Habseligkeiten vergreifen. Es sind auch keine Junkies mit Augenringen bis zum Boden, die seine Regale nach Nasenspray durchwühlen. Es sind noch nicht einmal fiese Kinder, die ihm seine Kekse stehlen wollen. Es sind Marina, seine Freundin und Fatma, seine Schwester. Sie sitzen auf seinem Sofa, sehen Fern und essen Popkörner.

Hey Raf! Was machst du denn hier?“, ruft Marina, die mich zuerst bemerkt.

Ich wollte hier nur ein bisschen fernsehen“, antworte ich, „aber da bin ich wohl nicht der Einzige.“

Nein, das bist du tatsächlich nicht.“ Antwortet Fatma. „Allerdings würde mich offen gesagt eine andere Sache viel mehr interessieren: wie bist du hier reingekommen?“

Naja, also ich habe das Fenster von draußen aufgemacht und bin eingestiegen. Und ihr?“

Fatma und Marina brechen in Gelächter aus.

Ich habe einen Schlüssel.“ Sagt Marina.

Und ich habe bei den Nachbarn geklingelt und behauptet, ich solle etwas für Emre holen. Da haben sie mir ihren Schlüssel gegeben.“ Erklärt Fatma.

Gut, dass wir alle einfach hier sind, ohne dass er davon weiß. Das freut Emre sicher.“ Sage ich.

Ich gehe auch stark davon aus, dass er sich diese Wohnung deshalb allein gemietet hat, weil ihm viel daran liegt, dass wir alle einen Ort haben, an dem wir uns treffen können, wenn er nicht da ist.“ Fügt Marina hinzu.

Was schaut ihr da?“, frage ich.

Eine Dumm-gelaufen Sendung“, erklärt Marina, „ganz schlecht gestellte Unfälle, die nicht mal witzig aussehen. Aber wer da ein Video einschickt, der bekommt wohl 50 Euro.“

Na gut. Ich wollte mir hier zwar die Sondersendung zum großen Mistkäfersterben im Saarland anschauen, aber das klingt tatsächlich auch ganz spaßig.“ Sage ich und setze mich zu den Beiden.

Kaum berührt mein Gesäß die Couch, hören wir, wie jemand von außen einen Schlüssel in die Wohnungstür steckt. Wir sehen uns alle an und wissen nicht so recht, was wir tun sollen, doch es ist ohnehin schon zu spät. Emre hat die Tür schon ins Schloss fallen lassen und für uns gibt es keine Möglichkeit zur Flucht mehr.

Was sollen wir jetzt tun?“, flüstert Marina.

Ich sage dir, was wir jetzt tun“, wispere ich zurück, „ihr nehmt jetzt beide eure Handys und filmt und ich werfe ihm die Popcornschüssel auf den Kopf, wenn er rein kommt. Ich kann die 50 Euro von diesem Billigfersehsender gut gebrauchen.“

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Das ist Sparda!

Veröffentlicht am 06.03.2019

„Maaan!“, ruft Evangelos und kickt eine Blechbüchse über die Straße. Wir laufen schon seit über zwei Stunden durch die Gegend und suchen nach einer Bank. Evangelos muss Geld abheben, kann aber kein geeignetes Geldinstitut finden. „Vielleicht sollten wir wirklich erst zu dir nach Hause fahren. Langsam wird es nämlich tatsächlich ziemlich dringend bei mir.“ Sage ich, wobei ich mir der Sinnlosigkeit des Unterfangens völlig bewusst bin.

„Nein! Das hilft überhaupt nichts! Bei mir zu Hause gibt es keine Bank, aber hier muss irgendwo eine sein.“ Erwidert er.

Plötzlich zucke ich regelrecht zusammen. „Sieh doch nur dort! Eine Postbank! Die brauchst du doch, oder?“

Evangelos kramt seinen Geldbeutel aus der Tasche und entnimmt dem selbigen seine Bankkarte, die er mir unter die Nase hält und dabei brüllt: „Das ist Sparda!“

Ich zucke mit den Schultern und sehe mich weiter nach einer geeigneten Kreditanstalt um. Langsam wird es wirklich knapp bei mir. Evangelos Handy hat keinen Saft mehr, meines liegt bei Evangelos. Wir haben also keine andere Wahl, als die Bank einfach zu suchen. Obwohl ich mir durch jahrelange Benutzung meines Funktelefons meinen Orientierungssinn nahezu restlos abgewöhnt habe, beschleicht mich nun dennoch das Gefühl, dass wir an der Straße, an der wir gerade stehen, nicht zum ersten, sondern viel mehr zum vierten Mal vorbei kommen.

„Du, Evangelos“, versuche ich mein Glück erneut, „vielleicht sollten wir wirklich nochmal zu dir, ich tue, was zu tun ist und wir nehmen mein Handy mit. Dann finden wir deine Bank im Handumdrehen.“

„Nein!“, wehrt mein Freund erneut ab, „aber dennoch werden wir bald zu Hause sein. Ich schlage die Banken mit ihren eigenen Waffen!“

Mit diesen Worten, ohne mir überhaupt die Chance zu geben, zu fragen, was denn die Waffen der Banken sind, steuert er direkt auf einen großen Discounter zu. Ich folge ihm.

Drinnen angekommen läuft Evangelos zielstrebig zu den Hosen, die diese Woche exklusiv angeboten werden und greift sich wahllos fünf heraus. Dann schlendert er in Richtung Kasse. Ich folge ihm und wir stellen uns an der Kasse an. Es wird langsam aber sicher so richtig knapp bei mir. „Alter“, sage ich, „ich möchte dich ja wirklich nicht drängen. Das wollte ich nie. Dennoch sehe ich mich in der Pflicht, dich drüber in Kenntnis zu setzen, dass mein Gesäß inzwischen stark an eine schüchterne Schildkröte erinnert.“

„Nur die Ruhe.“ Erwidert Evangelos. „Wird schon.“

Ich kann mir durchaus auch vorstellen, dass es tatsächlich werden würde. Allerdings unter anderen Umständen. Ganz vorne in der Schlange kampiert nämlich ein altes Schrapnell, das gerade damit beschäftigt ist, dem aknegequälten Zwölfjährigen an der Kasse Pi passend zu zahlen. Ich verzweifle. Gerade, als ich darüber nachdenke, einfach selbstständig eine weitere Kasse zu eröffnen, reicht es allerdings auch dem Kassierer. Er nimmt der die Geldbörse ab, nimmt den zu zahlenden Betrag einschließlich eines großzügigen Trinkgeldes heraus und gibt ihr den Geldbeutel zurück.

Nun geht es doch relativ schnell und so kommen wir innerhalb von Minuten dran. Als alle Hosen über das Piepsgerät gezogen wurden zückt Evangelos seine Bankkarte, um anzuzeigen, dass er mit dieser zu zahlen beabsichtigt. Der Kassierer nickt dies ab, steckt die Karte ein und gibt ihm anschließend den Beleg zum signieren. Als Evangelos unterschreibt stutze ich. Draußen frage ich ihn dann: „Sag mal, kann es sein, dass du da gerade mit ‚Ed von Schleck‘ unterschrieben hast?“

„Natürlich“, entgegnet er, „so unterschreibe ich immer. Ich werde das so lange tun, bis ich das auch als offiziell als Künstlernamen verwenden und in meinen Personalaausweis übernehmen darf.“

„Alter, du besitzt nicht einmal einen Personalausweis. Du hast einen Griechischen Pass.“

„Ist mir doch egal. Ich kann eine Staatsbürgerschaft beantragen, werde das aber erst tun, wenn ich dann ‚Ed von Schleck‘ im Perso stehen habe.“

Kopfschüttelnd folge ich ihm, als er den Laden erneut betritt. Schnurstracks steuert er auf die Kasse zu und hält dort die soeben erworbenen Hosen in die Luft.

„Guten Tag“, sagt er, „ich war eben bei ihnen und habe diese Hosen erworben. Nun war ich zu Hause, habe sie anprobiert und musste feststellen, dass sie leider im Schritt unbequem eng sitzen. Deshalb würde ich sie gerne zurückgeben. Wortlos nimmt der Kassierer die Hosen entgegen, storniert deren Kauf, lässt Evangelos unterschreiben und zahlt ihm sein Geld aus.

„Siehst du?“, sagt dieser, als wir wieder nach draußen gehen, „mit ihren eigenen Waffen geschlagen. Mag sein, dass ich in nächster Zeit vermehrt Werbung für hässliche Discounter-Hosen erhalte, aber damit komme ich zurecht. So, und nun gehen wir erstmal nach Hause und erlösen dich von deinen Leiden, dann trinken wir noch ein Bisschen was und heute Abend schmeißen wir Fuchzgerl im Club.“

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Gedanken beim Baden

Veröffentlicht am 03.03.2019

Der Kuss des Flaschenhalses löste zum ersten Mal an diesem Samstag ein Gefühl in Ludger aus. Gierig ließ er den Wein durch das gläserne Rund in seinen Hals hineingluckern wobei er die Augen geschlossen hielt. So konnte er die beiden Laute der beiden Flüssigkeiten besser wahrnehmen. Das monotone Rauschen des Wassers, wie es in die Badewanne strömte und das Gurgeln des Messweins, wie er in seine Kehle rann.

So unterschiedlich ihr Klang war, der Lärm, den das Wasser verursachte und der Ruhe, die es dennoch verbreitete auf der einen Seite und der in seiner Unstetigkeit Freude tragenden Melodie des Weines auf der anderen, so harmonisch ergänzten sie sich.

 

Ludger setzte die Flasche ab. Längst hatte er aufgehört, sich selbst zu ermahnen, er solle den Messwein nicht mehr trinken. Seine Gläubigen konnten ohnehin keinen Unterschied zwischen dem, was er sich gerade zu Gemüte führte und dem Tütengesöff aus dem Discounter, das er ihnen zur heiligen Kommunion kredenzte, erschmecken. Da sah er beim besten Willen nicht ein, weshalb Perlen vor die Säue beziehungsweise den schönen Wein in die Gaumen seiner Gemeinde werfen sollte.

Ein prüfender Blick zur Wanne zeigte ihm an, dass der Wasserspiegel inzwischen die gewünschte Höhe erreicht hatte, weshalb er den Hahn abdrehte, die Flasche auf ihrem Rand abstellte und sich seinen Badebeutel vom Fensterbrett griff. Wie im Grunde jedes Mal, wenn er ihn zu öffnen versuchte, klemmte auch dieses Mal der Reißverschluss und wie im Grunde jedes Mal, wenn er kräftig daran riss, flog sein Inhalt heraus und landete unter Klackern auf dem gefliesten Boden.

Er brauchte dringend einen neuen Badebeutel.

 

Die Mühe, die heruntergefallenen Utensilien aufzusammeln, machte er sich nicht. Stattdessen setzte er sich auf den Deckel seiner Toilette, von wo er sie einfacher einzeln greifen konnte und warf sie ins Wasser. Zuerst die Bürste aus Rosshaar, mit der er sich stets den Rücken schrubbte, dann das kleine Plastikschiff und die Gummiente, ohne die er seit seiner Kindheit keine Badewanne betreten hatte und zu guter Letzt das wasserfeste Radiogerät.

 

Als er auf seinem Rückweg am Spiegel vorbei kam, hielt er kurz inne und betrachtete sich. Schon vor Ewigkeiten hatte er beschlossen, niemals nackt zu sein. Nackt waren Menschen, bei denen sich andere für ihre Nacktheit interessierten. Da sich für die Nacktheit eines katholischen Pfarrers aber niemand zu interessieren hatte, war er, wenn überhaupt, unbekleidet oder nackend.

Und wenn er so nackend vor dem Spiegel stand, dann fand er sich schön. Nicht begehrenswert, wobei das in seiner Position auch wirklich nicht erstrebenswert war, aber schön. Er mochte seinen dicken, haarigen

Pfarrersbauch, und seine feingliedrigen Pfarrershände, denen anzusehen war, dass er nie hatte buckeln müssen.

 

Zufrieden klopfte er mit dem einen auf das andere und griff dann nach seinem Schaumbad.

Er goss es zunächst sichelförmig in das dampfende Wasser, malte dann darüber zwei kleinere Kreise und besah sich das stilisierte Gesicht, das ihn nun in Tannengrün aus der Wanne heraus angrinste. Ludger lächelte zurück, bevor er mit seiner Linken hineinstieß und das Wasser verwirbelte, wodurch das Grinsegesicht in Schaum aufquoll.

 

Er nahm einen weiteren Schluck aus der Flasche und kletterte über den Rand der Wanne. Für einige Sekunden blieb er, halb in der Hocke im Wasser stehen, bevor er sich zur Gänze hineingleiten ließ. Er liebte es, leicht angesäuselt ein Bad zu nehmen. Er liebte es, wie das warme Wasser seinen Körper umspielte. So musste es sich immerzu anfühlen, wenn man im Paradies war. Was er aber gar nicht leiden konnte war, sich vom Trockenen ins Nasse zu begeben. Vielleicht ließ sich auch an dieser Stelle eine Brücke zum Paradies schlagen und das, was den Menschen unangenehm war und wovor sie sich fürchteten, war nicht der Tod als solcher, sondern nur der Vorgang des Sterbens.

 

Diese Metapher könnte Ludger gut für eine Trauerrede verwenden. Oder war das unangemessen? Er würde darüber noch einmal nachdenken müssen, wenn er wieder nüchtern war. Er formte aus einer Hand voll Schaum einen Eisberg und griff nach dem Plastikboot. Er ließ es darauf zufahren, doch anstatt ihn zu rammen und unterzugehen, kam es vom Kurs ab, steuerte vorbei und ließ ihn von seiner Bugwelle davon treiben.

Manchmal fühlte Ludger sich so wie das Schiff. Diejenigen, die er erreichen wollte, trieben ihm oft genug davon, je mehr er sich ihnen anzunähern versuchte. So kam es ihm vor, als würde die Kirche von Sonntag zu Sonntag leerer. In den letzten Wochen war zusätzlich hinzugekommen, dass der langjährige Organist der Gemeinde seinen Dienst quittiert hatte. Seit Jahren litt er bereits unter Migräne und aufgrund der Renovierungsarbeiten, die neuerdings an der Kirche liefen, hatte sich der Lichteinfall an seinem Instrument so verändert, dass sich seine Kopfschmerzattacken verschlimmerten.

 

Aus diesem Grund wurde die musikalische Untermalung der Messe nun von seiner Ehefrau übernommen, die allerdings nur das Akkordeon beherrschte. Und das nicht sonderlich gut. Die Katzenmusik, die sie damit erzeugte hielt offensichtlich selbst überzeugte Kirchgänger davon ab, zu erscheinen. Einen plausibleren Grund für ihr neuerliches Fernbleiben konnte Ludger zumindest nicht finden.

Auch bei ihm löste das Schnarren ihres Instrumentes ein Ziehen im Nacken aus, weshalb er sich nicht über das Leiden seines Organisten wunderte.

 

Da dieser Kelch aber nicht an ihm vorüberzugehen schien, blieb ihm

nichts anderes übrig, als sich damit abzufinden. Er griff nach der Bürste und schrubbte sich damit über den Rücken. Sobald er sich sauber fühlte, würde er die Wanne wieder verlassen und sich zum Rest des verbliebenen Messweins ein Honigbrot genehmigen. Die morgige Predigt würde er entweder vor der Messe schreiben oder improvisieren.

 

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